Die Wirtschafts- und Finanzkrise aus marxistischer Sicht

19. Februar 2014

Mittwoch, 19:30

Dozent: Prof.  Ekkehard Lieberam

Jeder Zweckmeldung über das baldige Ende der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise folgten stets neue Hiobsbotschaften. Bei der Suche nach Krisenursachen werden häufig „faule Griechen“ oder „moralisch defekte“ Manager und Banker genannt.
Aus diesen verkürzten Kritikansätzen folgen fatale politische Einschätzungen und Forderungen. Lassen sich aus marxistischer Sicht Ursachen benennen, die den Charakter dieser Krise prägen? WelcheHandlungsperspektiven wären daraus abzuleiten?

Ort: Mittendrin, siehe Anfahrt

One thought on “Die Wirtschafts- und Finanzkrise aus marxistischer Sicht

  1. “Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon”…ist auch ein Beitrag zur Dauer-Finanzkrise. Sie lässt sich lösen, wenn dem Zitaten-Spender weiter zugehört wird

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